Der UV-Index (UVI) gibt die sonnenbrandwirksame solare Bestrahlungsstärke an und variiert mit der Bewölkung, mit dem Sonnenstand (also mit geographischer Breite, Tages- und Jahreszeit), mit der Dicke der Ozonschicht, sowie mit der Höhe. Im deutschen Raum sind in den Monaten Mai bis August mittags UV-Indizes zwischen fünf und acht üblich. Gegen 10 und 16 Uhr sind die Werte typischerweise etwa halb so groß. Der UVI wird heute schon häufig in den Wettervorhersagen angegeben.
Als Maß für die Intensität der UV-Strahlung auf der Haut empfiehlt das Bundesamt für Strahlenschutz ab einem Wert von 3 und darüber folgende Verhaltensregeln einzuhalten:
- die Mittagssonne (von 11 und 15 Uhr) zu meiden
- das Tragen eines Hutes mit breiter Krempe
- eine Sonnenbrille tragen
- wenn möglich viel Haut bedecken
- ein Sonnenschutzmittel mit mind. LSF 15
auf ungeschützte Körperstellen auftragen
Internet: www.uv-index.de

