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CALL-BACK-Service ::: KUR-Apotheke Wolter (Bad Berleburg)
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    ::: ARCHIV 2008 - Aktuelles von Ihrer KUR-Apotheke Wolter :::

Service mit Video-Sprechterminal

Kur-Apotheke Wolter bietet für Kunden in Aue-Wingeshausen Direktkontakt nach Bad Berleburg

Die Projektinitiatoren Karsten Wolter, Michael Knebel, die Damen vom mobilen Apothekenservice sowie die Dame 'im Kasten'. Mit im Bild Volksbank-Vorstand Horst Belz (v. re.). (WR-Foto: Stefan Kascherus)Wingeshausen. (sk) Servicewüste Deutschland heißt es vielerorts. Es fehle der persönliche Kontakt, das Entgegenkommen. In Zeiten von Rezession und Wirtschaftskrise seien Einsparungen bei Personal und Service überlebenswichtig, so das Gegenargument des Handels. Eben dies will sich die Bad Berleburger Kur-Apotheke Wolter aber nicht nachsagen lassen. In Zusammenarbeit mit der Bad Berleburger Firma TeleKnebel entwickelte Apotheker Karsten Wolter das deutschlandweit erste "Video-Sprechterminal".

Dies hängt in Wingeshausen an der Außenwand der Geschäftsstelle der Volksbank Wittgenstein - und erfreue sich bereits großer Beliebtheit bei den Nutzern. "Eigentlich wollten wir nur einen kundenfreundlichen Rezepteinwurf", so Wolter im WR-Gespräch. In Zusammenarbeit mit Michael Knebel sei daraus ein Videoterminal mit Direktverbindung in die Hauptgeschäftsstelle in Bad Berleburg geworden. Dies war nötig, nachdem die Linden-Apotheke in Aue aus Nachfolgegründen geschlossen werden musste, was Wolter ausdrücklich bedauert. Mit dem neuen Terminal sei dem Kunden die komplette Bandbreite der Serviceleistungen der Kur-Apotheke geboten - inklusive Rezeptservice.

Blickkontakt über TFT-Monitor

Täglich werde der Rezepteinwurf geleert und, wenn möglich, würden am selben Tag noch die Medikamente kostenfrei nach Hause geliefert. Bei Fragen oder Nachbestellungen könne sich der Kunde über das Terminal an die Apotheke wenden.

Dazu sei am Rezepteinwurf ein roter, unübersehbarer Rufknopf installiert. Werde dieser einmal gedrückt, werde automatisch während der Geschäftszeiten eine Verbindung mit der Apotheke aufgebaut. Über den TFT-Monitor könne der Nutzer die Mitarbeiterin sehen, die wiederum den Kunden selbst auch über eine Kamera sehen kann. Die Freisprecheinrichtung ermögliche eine unkomplizierte Kommunikation.

Trotz anfänglicher Skepsis der ersten Kunden ist sich Michael Knebel sicher, dass die Konzeption ein Erfolg wird. "Probieren Sie es aus - es wird das passieren, was ich den Terminal-Effekt nenne", so Knebel, der bei jedem Kunden bei der Bedienung ein breites Lächeln bei Feststellen der Funktionsfähigkeit feststelle.

Auch Volksbank-Vorstand Horst Belz zeigt sich begeistert und bekräftigte seine Freude über die Zusammenarbeit. Michael Knebel hat bereits weitere Planungen im Kopf: Drive-In-Video-Terminals für Bäcker, Einzelhändler und Banken hat er im Kopf. Ein kombiniertes Terminal mit kombiniertem Lieferdienst wäre seiner Meinung nach in Gebieten mit schwacher Infrastruktur eine gute und ökologische Alternative.

Einen Gebrauchsmusterschutz, die Vorstufe zum Patent, haben die Initiatoren bereits angemeldet. Deutschlandweit ist das Projekt nach aktuellem Kenntnisstand der Betreiber einzigartig.

Von Stefan Kascherus

Westfälische Rundschau
Westfälische Rundschau (10.12.2008)
Bildquelle: WR-Foto von Stefan Kascherus (sk)

Neue Jahreskalender
von Dirk Schuhmacher und Ursula Buschmann

Karikaturen und "Erinnerungen"

Präsentierten die neuen Kalender: Dirk Schuhmacher, Ursula Buschmann, Heinz Strack, Heiner Althaus und Karsten Wolter (v. li.). (WR-Foto: Andreas Wolf)Bad Berleburg. (wo) Der Familienkalender 2009 von Dirk Schuhmacher und der Kalender "Erinnerungen" mit alten Fotos aus Bad Berleburg von Ursula Buschmann sind beide ab sofort erhältlich.

Schuhmachers Familienkalender liegt in der Kur-Apotheke Wolter aus, der Kalender "Erinnerungen" ist bei "Raum-Ideen" Althaus sowie im Gartencenter Floraland erhältlich. Kostenlos übrigens. Die Initiatoren Karsten Wolter (Kur-Apotheke) und Heiner Althaus (Raum-Ideen) bitten aber um eine kleine Spende, einen Obolus für einen guten Zweck: Der Erlös aus der Weitergabe der beiden Kalender soll diesmal der Bad Berleburger Jugendfeuerwehr zugute kommen.

Mit Erlös wird Jugendfeuerwehr unterstützt

Derzeit gebe es im Bad Berleburger Stadtgebiet etwa 150 Jugendfeuerwehrleute, erläuterte Heinz Strack, Geschäftsführer des Stadtfeuerwehrverbandes Bad Berleburg. Jeder einzelne müsse komplett ausgerüstet werden, was einen hohen finanziellen Einsatz erfordere. Kosten würden zudem bei Übungen (Verpflegung) oder Fahrten anfallen, so Strack weiter. "Diese wichtige Nachwuchsarbeit, von der auch die Allgemeinheit in sehr hohem Maße profitiert, soll mit den beiden Kalendern gefördert werden", so Karsten Wolter.

Jeder der beiden Kalender ist auf seine Weise wertvoll. Schuhmachers Karikaturen treffen wieder mitten ins Schwarze. Allgemeine Themen wie Klima/Energie mit ausbleibenden Wintern werden ebenso unterhaltsam aufbereitet wie auch lokale Begebenheiten.

Der Kalender "Erinnerungen", dessen Fotoauswahl Ursula Buschmann zusammengestellt hat, zeigt alte Stadtansichten Bad Berleburgs, zum Teil aus ganz ungewöhnlichen Sicht- und Blickwinkeln fotografiert.

Auf ergänzende Erläuterungen zu den Bildern habe sie weitgehend verzichtet, so Buschmann. "Es ist gut, wenn die Menschen die Bilder sehen, überlegen und darüber vielleicht ins Gespräch kommen." Ob das nun Jüngere sind, die bei der älteren Generation nachfragen "Wo ist das?", oder ob die Älteren unter sich sind, und mit dem ein oder anderem Bild eine gemeinsame Erinnerung verbinden.

Von Andreas Wolf

Westfälische Rundschau
Westfälische Rundschau (15.11.2008)
Bildquelle: WR-Foto von Andreas Wolf (wo)

15. Berleburger Literaturpflaster - TÜRKEI

Rüstzeug zum Lesen

Literaturpflaster: Dr. Gisela Kraft gibt eine spannende
und charmante Einführung in die türkische Literatur

Über eine Marburger Autorenagentur hatte Rikarde Riedesel den Kontakt zu der Wissenschaftlerin aus Weimar, Dr. Gisela Kraft, herstellen können. (WR-Bild: Mareike Müller)Bad Berleburg. (mika) Dr. Gisela Kraft wollte ihren Zuhörern vor allem eines mitgeben: Das Rüstzeug, jeden türkischen Roman der Gegenwart nicht nur lesen, sondern auch verstehen und einordnen zu können.

Die Einführung in die türkische Gegenwartsliteratur des Literaturpflasters war gut besucht. "Wird es Abend im Morgenland?", fragte Dr. Kraft zweideutig. Dicht gedrängt standen die Stühle in der Kur-Apotheke neben den Wässerchen und Mittelchen, dicht gedrängt saßen auch die Zuhörer. Mit einem Hauch Anisduft stimmte der Gastgeber, Apotheker Karsten Wolter, auf den Vortrag ein. Schließlich wollte Gisela Kraft wollte als Schriftstellerin und nicht als Wissenschaftlerin erzählen, mit kleinen Anekdoten und Versen - auch auf türkisch.

In ihrem lebendigen Vortrag berichtete sie von den zwei maßgeblichen Tendenzen der türkischen Literatur, die heute noch zu finden sind: Stadt und Land. Die Zweigleisigkeit wurde im 13. Jahrhundert manifestiert. Auf der einen Seite prägte der Gelehrte "Mevlana", zu deutsch "Herr", genannte Dichter Celaleddini Rumi mit seinen politischen Schriften die Literatur von der Stadt Konya aus, während Yunus Emre als Holzsammler und Analphabet über die einfachen Dinge in seinen Liedern dichtete.

Beiden gemein, so Dr. Kraft, sei aber besonders ein Thema gewesen: der Abschied. Zudem erklärte sie die starken, immer wiederkehrenden Symbole wie Rose und Nachtigall (der passiv und der aktiv Liebende), den Ochsen (trägt die Welt auf seinen Hörnern), das Pferd (Tradition), Vögel (Hahn als Lichtsymbol)oder auch Bäume (Geselligkeit).

Einige Zeit im Gefängnis verbracht zu haben, sagte die Wissenschaftlerin lächelnd, sei für einen türkischen Autor fast schon Ehrensache. "Ansonsten muss er wenigstens einen Prozess gehabt haben." Das zeigt, dass sich der Autor für eine Sache einsetzt und die Wahrheit sagt. Im Falle Nazim Hikmets jedoch ging es so weit, dass der berühmte Schriftsteller 15 Jahre im Gefängnis verbrachte, dann fliehen konnte und letztlich im Exil starb. "Ich bin im PEN-Club und habe Mitarbeiter von 'Writers in Prison' kennen gelernt", sagte Gisela Kraft. Auf der Liste der Länder, in denen Schriftsteller eingesperrt oder verfolgt würden, stehe China ganz weit oben - gefolgt von der Türkei. Ein Thema, an dem sich Orhan Pamuk die Finger verbrannte, war der Völkermord an den Armeniern. Pamuk stand schnell vor Gericht. "Er hatte gegen das Türkentum gehandelt", erklärte Kraft, die sich dann charmant von ihren interessierten Zuhörern mit einem modernen türkischen Gedicht verabschiedete: "Hopp Dieb, sei so lieb ..."

Von Mareike Müller

Westfälische Rundschau
Westfälische Rundschau (19.09.2008)
Bildquelle: WR-Foto von Mareike Müller (mika)

15. Berleburger Literaturpflaster - TÜRKEI

"Wird es Abend im Morgenland?"
Einführung in die türkische Gegenwartsliteratur

Vortrag von Gisela Kraft

Autorin und Islamkundlerin Gisela Kraft aus Weimar (Foto: Bauer)Auch die türkische Literatur gibt es wieder auf Rezept. Ein Literaturpflaster ohne die fachkundige Einführung in die Gastlandsliteratur in der Kur-Apotheke ist nicht mehr denkbar. Zwischen Aspirin und Wärmflasche wird der große Bogen der Literatur gespannt.

Die türkische Literatur wächst seit dem 19. Jahrhundert mit der abendländischen zusammen und hat dabei in Prosa und Lyrik eine facettenreiche, vitale Entwicklung genommen. Die Weimarer Autorin und Islamkundlerin Gisela Kraft zeichnet Stufen und Richtungen nach und legt damit einen Grund, auf dem wir die individuellen Schreibweisen unserer türkischen Gäste auf der Frankfurter Buchmesse 2008 besser verstehen können.

15. Berleburger Literaturpflaster - TÜRKEI

 

Ort:
Kur-Apotheke Wolter, Poststraße 15

Mittwoch, 17. September 2008

Beginn:
20.00 Uhr

Eintritt:
3,- € / 2,- €

Weitere Informationen
finden Sie im Internet:
www.literaturpflaster.com

Wir freuen uns auf Sie.

 

Linden-Apotheke schließt

Gestern letzter Öffnungstag
Arzneimittelversorgung künftig über Rezeptkästen

Aue. (vö) Herber Verlust für die rund 3.000 Einwohner von Aue und Wingeshausen: Gestern öffnete die Auer Linden-Apotheke letztmals ihre Pforten, ab heute bleibt das Ladenlokal an der Hauptstraße 36 geschlossen. Damit bekommt die bislang noch sehr gute Infrastruktur von Aue-Wingeshausen erste Risse.

Herber Verlust für die Bürger von Aue und Wingeshausen: Gestern öffnete die Linden-Apotheke letztmals ihre Pforten, weil kein Nachfolger für den abwandernden Apotheker Andreas Hitzegrad zu finden war. (SZ-Foto: Martin Völkel)Inhaber Karsten Wolter hatte die Apotheke als Filiale neben seiner Hauptapotheke, der Kur-Apotheke an der Berleburger Poststraße, betrieben. "Der Hauptgrund für die Schließung liegt in der schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt, der von einem starken Apothekermangel geprägt ist", erklärte Karsten Wolter. Generell sei es schwer, Interessenten zu finden. Und die, die der Markt noch hergebe, tendierten eindeutig in Richtung der Großstädte. Karsten Wolter weiter: "Bis jetzt ist es mir nicht gelungen, einen Nachfolger für den Filialleiter Andreas Hitzegrad, der sich ins Münsterland verändert, zu finden." Dabei habe er alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

Karsten Wolter: "Der Hauptgrund für die Schließung liegt in der schwierigen Lage auf dem Arbeitsmarkt."

Er habe, so der Berleburger, in Fachzeitschriften inseriert, Kontakte zu Berufskollegen genutzt und frühere Praktikanten angesprochen - leider alles ohne Erfolg. Dennoch sei ihm die Entscheidung alles andere als leicht gefallen, er wisse um die enge Verbundenheit von Bevölkerung und der Apotheke vor Ort.

Die schnelle Arzneimittelversorgung in Aue bleibe aber dennoch gesichert. An der Volksbank Wittgenstein in Wingeshausen und am ehemaligen Gebäude der Linden-Apotheke in Aue, Hauptstraße 36, wird es in Zukunft einen Rezeptkasten geben. Hier können die Bürger ihre Rezepte und Bestellungen einwerfen. Die Kästen werden täglich zweimal und an Samstagen einmal geleert. Die Arzneimittel werden dann von der Mannschaft der Kur-Apotheke bis an die Haustür geliefert.

Für die weiteren Mitarbeiter der Linden-Apotheke hat die Schließung nach Auskunft von Karsten Wolter keine negativen Auswirkungen. Sie werden ab sofort das Team der Kur-Apotheke von Karsten Wolter verstärken.

Siegener Zeitung
Siegener Zeitung (01.07.2008)
Foto: Martin Völkel (vö)

Kur-Apotheke feiert 50-jähriges Bestehen

Bad Berleburg. (al) Anlässlich des 50. Jubiläums der Kur-Apotheke in Berleburg, öffnete diese am Sonntagnachmittag ihre Pforten, um den Besuchern einen Einblick hinter die Kulissen zu gewähren.

Manuela Lippert und Karsten Wolter standen den zahlreichen interessierten Besuchern Rede und Antwort. (Foto: A. L. Krämer)Dazu gab es kleine Führungen durch die Apothekenräume, um den Gästen anschaulich die Herstellung von Salben und Kapseln oder das Abwiegen verschiedener Teesorten zu zeigen. Die Mitarbeiter um Karsten Wolter standen ihnen dabei Rede und Antwort. Auch die kleinen Besucher kamen beim Gummibärchenabwiegen auf einer antiken Apothekerwaage nicht zu kurz. Gut gestärkt mit Kaffee und Kuchen gab es anschließend noch allerhand zu erfahren und zu sehen.

Auch auf die Zeit der Gründung im Jahre 1958 konnte anhand originaler Zeitungen aus dem Gründungsjahr zurück geblickt werden. Als zweite Apotheke der Stadt war die Kur-Apotheke von Otto Wolter in der Poststraße 2 eröffnet worden. 18 Jahre später erfolgte der Umzug in das kundenfreundlicher gelegene Sparkassengebäude. Nach Otto Wolters Tod im Jahre 1993 übernahm dessen Sohn Karsten Wolter die Geschäftsführung der Kur-Apotheke.

Dieser, wie auch Andreas Hitzegrad, Leiter der mit der Kur-Apotheke eng verbundenen Linden-Apotheke in Aue, freuten sich über die durchweg positive Resonanz und dass so viele Besucher gekommen waren, um gemeinsam die vergangenen 50 Jahre zu feiern.

WIPO - Wittgensteiner Wochenpost
WIPO - Wittgensteiner Wochenpost (09.04.2008)
Foto: A. L. Krämer

Kur-Apotheke 50 Jahre jung

Bad Berleburg. (hal) Die Berleburger Kur-Apotheke wird heute 50 Jahre alt - bzw. jung. Vor genau einem halben Jahrhundert, am 18. März 1958, wurde die Apotheke von Otto Wolter gegründet.

Apotheker Karsten Wolter und das Team der Kur-Apotheke. (WP-Foto)Erster Standort der Räumlichkeiten war seinerzeit in der Poststraße 2.

Otto Wolter hatte zuvor in Marburg und Münster Pharmazie studiert und sich während des Studiums auch intensiv mit der Phytotherapie, sprich der Pflanzenheilkunde, beschäftigt.

Nach 18 Jahren, im November 1976, erfolgte der Umzug an den jetzigen Standort in das Sparkassengebäude. Nach dem Tod von Otto Wolter im Jahr 1993 übernahm Sohn Karsten die Geschäftsführung. Die Kur-Apotheke ist auch regelmäßig Schauplatz der Eröffnungsveranstaltung des Bad Berleburger Literaturpflasters.

Zurzeit sorgen sich 20 Mitarbeiterinnen um das Wohl der Kunden.

Das 50-jährige Bestehen wird am Sonntag, 6. April, mit einem Tag der offenen Tür gefeiert. Dann lässt das Team der Kur-Apotheke um Karsten Wolter alle Besucher auch mal hinter die Kulissen schauen.

WESTFALENPOST
WESTFALENPOST (17.03.2008)
Bildquelle: WP-Foto

Seit 1976 am Standort Poststraße 15
Am Sonntag, 6. April, Tag der offenen Tür zum Jubiläum

50 Jahre Kur-Apotheke

Bad Berleburg. Ihr 50-jähriges Bestehen feiert heute die Kur-Apotheke in Bad Berleburg. Die Apotheke wurde exakt vor einem halben Jahrhundert, am 18. März 1958, von Otto Wolter in der Poststraße 2 eröffnet.

Die alte Kur-Apotheke in Bad Berleburg am Standort in der Poststraße 2. (WR-Foto: privat)Nach 18 Jahren, im November 1976, zog die Apotheke mit dem gesamten damaligen Team in das Sparkassengebäude in die Poststraße 15 um. Dieser Standort sei kundenfreundlicher gelegen, da dieser Teil der Poststraße sehr belebt sei und die Apotheke zusammen mit der Sparkasse einen eigenen Parkplatz habe, heißt es in einer Pressemitteilung zum Jubiläum weiter.

Am 9. März 1990 eröffneten Karsten und Dorothee Wolter die Linden-Apotheke in Aue. Nach dem Tod von Otto Wolter im Jahr 1993 übernahm Karsten Wolter die Kur-Apotheke in Bad Berleburg, die Linden-Apotheke in Aue führte seitdem Dorothee Wolter. Auch heute stehen die beiden Apotheken in enger Verbindung miteinander.

Im Januar 2005 erteilte der Amtsapotheker des Kreises Siegen-Wittgenstein Karsten Wolter die Erlaubnis zum Betreiben mehrerer öffentlicher Apotheken. Seit 1. Februar 2005 wird die Linden-Apotheke in Aue als Filialapotheke der Kur-Apotheke Otto Wolter, Inhaber Karsten Wolter, im Handelsregister geführt.

Am 1. August 2005 übernahm Andreas Hitzegrad, Apotheker für Klinische Pharmazie, die Leitung der Linden-Apotheke von Dorothee Wolter.

Anlässlich des 50-jährigen Jubiläums öffnet die Kur-Apotheke am Sonntag, 6. April, und lässt die Besucher hinter die Kulissen schauen.

Westfälische Rundschau
Westfälische Rundschau (17.03.2008)
Bildquelle: WR-Foto

 
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Kur-Apotheke · Apotheker Karsten Wolter · Poststraße 15 (Sparkassengebäude) · 57319 Bad Berleburg
Telefon (0 27 51) 92 64-0 · Kundentelefon (08 00) 1 47 03 69 · Fax (0 27 51) 92 64 30 · eMail info@kur-apotheke-wolter.de
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