Service
mit Video-Sprechterminal
Kur-Apotheke
Wolter bietet für Kunden
in Aue-Wingeshausen Direktkontakt
nach Bad Berleburg
Wingeshausen.
(sk) Servicewüste
Deutschland heißt es
vielerorts. Es fehle der
persönliche Kontakt,
das Entgegenkommen. In Zeiten
von Rezession und Wirtschaftskrise
seien Einsparungen bei Personal
und Service überlebenswichtig,
so das Gegenargument des
Handels. Eben dies will sich
die Bad Berleburger Kur-Apotheke
Wolter aber nicht nachsagen
lassen. In Zusammenarbeit mit der Bad Berleburger Firma
TeleKnebel entwickelte Apotheker
Karsten Wolter das deutschlandweit
erste "Video-Sprechterminal".
Dies
hängt in Wingeshausen an der Außenwand der Geschäftsstelle der Volksbank
Wittgenstein - und erfreue
sich bereits großer Beliebtheit
bei den Nutzern. "Eigentlich
wollten wir nur einen kundenfreundlichen
Rezepteinwurf", so Wolter
im WR-Gespräch. In Zusammenarbeit
mit Michael
Knebel sei daraus
ein Videoterminal mit Direktverbindung
in die Hauptgeschäftsstelle
in Bad Berleburg geworden.
Dies war nötig, nachdem
die Linden-Apotheke in Aue
aus Nachfolgegründen geschlossen
werden musste, was Wolter ausdrücklich
bedauert. Mit dem neuen Terminal
sei dem Kunden die komplette
Bandbreite der Serviceleistungen
der Kur-Apotheke geboten -
inklusive Rezeptservice.
Blickkontakt über
TFT-Monitor
Täglich
werde der Rezepteinwurf geleert
und, wenn möglich, würden
am selben Tag noch die Medikamente
kostenfrei nach Hause geliefert.
Bei Fragen oder Nachbestellungen
könne sich der Kunde über
das Terminal an die Apotheke
wenden.
Dazu
sei am Rezepteinwurf ein roter,
unübersehbarer Rufknopf
installiert. Werde dieser einmal
gedrückt, werde automatisch
während der Geschäftszeiten
eine Verbindung mit der Apotheke
aufgebaut. Über den TFT-Monitor könne der Nutzer die Mitarbeiterin
sehen, die wiederum den Kunden
selbst auch über eine
Kamera sehen kann. Die Freisprecheinrichtung ermögliche eine unkomplizierte
Kommunikation.
Trotz
anfänglicher Skepsis der
ersten Kunden ist sich Michael
Knebel sicher, dass die Konzeption
ein Erfolg wird. "Probieren
Sie es aus - es wird das passieren,
was ich den Terminal-Effekt
nenne", so Knebel, der
bei jedem Kunden bei der Bedienung
ein breites Lächeln bei
Feststellen der Funktionsfähigkeit
feststelle.
Auch
Volksbank-Vorstand
Horst Belz zeigt sich begeistert und bekräftigte
seine Freude über die
Zusammenarbeit. Michael Knebel
hat bereits weitere Planungen
im Kopf: Drive-In-Video-Terminals
für Bäcker, Einzelhändler
und Banken hat er im Kopf.
Ein kombiniertes Terminal mit
kombiniertem Lieferdienst wäre
seiner Meinung nach in Gebieten
mit schwacher Infrastruktur
eine gute und ökologische
Alternative.
Einen
Gebrauchsmusterschutz, die
Vorstufe zum Patent, haben
die Initiatoren bereits angemeldet.
Deutschlandweit ist das Projekt
nach aktuellem Kenntnisstand
der Betreiber einzigartig.
Von
Stefan Kascherus

Westfälische Rundschau (10.12.2008)
Bildquelle: WR-Foto von Stefan Kascherus (sk)

Neue
Jahreskalender
von Dirk Schuhmacher
und Ursula Buschmann
Karikaturen
und "Erinnerungen"
Bad
Berleburg. (wo) Der
Familienkalender
2009 von
Dirk
Schuhmacher und der
Kalender "Erinnerungen" mit
alten Fotos aus Bad Berleburg
von Ursula
Buschmann sind
beide ab sofort erhältlich.
Schuhmachers
Familienkalender liegt in der
Kur-Apotheke
Wolter aus, der
Kalender "Erinnerungen" ist
bei "Raum-Ideen" Althaus sowie im Gartencenter
Floraland erhältlich. Kostenlos übrigens.
Die Initiatoren Karsten Wolter
(Kur-Apotheke) und Heiner Althaus
(Raum-Ideen) bitten aber um
eine kleine
Spende, einen Obolus
für einen guten Zweck:
Der Erlös aus der Weitergabe
der beiden Kalender soll diesmal
der Bad
Berleburger Jugendfeuerwehr zugute kommen.
Mit
Erlös wird Jugendfeuerwehr
unterstützt
Derzeit
gebe es im Bad Berleburger
Stadtgebiet etwa 150
Jugendfeuerwehrleute,
erläuterte Heinz Strack,
Geschäftsführer des
Stadtfeuerwehrverbandes Bad
Berleburg. Jeder einzelne müsse
komplett ausgerüstet werden,
was einen hohen finanziellen
Einsatz erfordere. Kosten würden
zudem bei Übungen (Verpflegung)
oder Fahrten anfallen, so Strack
weiter. "Diese wichtige
Nachwuchsarbeit, von der auch
die Allgemeinheit in sehr hohem
Maße profitiert, soll
mit den beiden Kalendern gefördert
werden", so Karsten Wolter.
Jeder
der beiden Kalender ist auf
seine Weise wertvoll. Schuhmachers
Karikaturen treffen wieder
mitten ins Schwarze. Allgemeine
Themen wie Klima/Energie mit
ausbleibenden Wintern werden
ebenso unterhaltsam aufbereitet
wie auch lokale Begebenheiten.
Der
Kalender "Erinnerungen",
dessen Fotoauswahl Ursula
Buschmann zusammengestellt hat, zeigt
alte Stadtansichten Bad Berleburgs,
zum Teil aus ganz ungewöhnlichen
Sicht- und Blickwinkeln fotografiert.
Auf
ergänzende Erläuterungen
zu den Bildern habe sie weitgehend
verzichtet, so Buschmann. "Es
ist gut, wenn die Menschen
die Bilder sehen, überlegen
und darüber vielleicht
ins Gespräch kommen." Ob
das nun Jüngere sind,
die bei der älteren Generation
nachfragen "Wo ist das?",
oder ob die Älteren unter
sich sind, und mit dem ein
oder anderem Bild eine gemeinsame
Erinnerung verbinden.
Von
Andreas Wolf

Westfälische Rundschau (15.11.2008)
Bildquelle: WR-Foto von Andreas Wolf (wo)

15.
Berleburger Literaturpflaster
- TÜRKEI
Rüstzeug
zum Lesen
Literaturpflaster: Dr. Gisela Kraft gibt eine spannende
und charmante Einführung
in die türkische Literatur
Bad
Berleburg. (mika) Dr. Gisela
Kraft wollte ihren Zuhörern
vor allem eines mitgeben: Das
Rüstzeug, jeden türkischen
Roman der Gegenwart nicht nur
lesen, sondern auch verstehen
und einordnen zu können.
Die
Einführung in die türkische
Gegenwartsliteratur des Literaturpflasters
war gut besucht. "Wird
es Abend im Morgenland?",
fragte Dr. Kraft zweideutig.
Dicht gedrängt standen
die Stühle in der Kur-Apotheke neben den Wässerchen und
Mittelchen, dicht gedrängt
saßen auch die Zuhörer.
Mit einem Hauch Anisduft stimmte
der Gastgeber, Apotheker
Karsten Wolter, auf den Vortrag ein.
Schließlich wollte Gisela
Kraft wollte als Schriftstellerin
und nicht als Wissenschaftlerin
erzählen, mit kleinen
Anekdoten und Versen - auch
auf türkisch.
In
ihrem lebendigen Vortrag berichtete
sie von den zwei maßgeblichen
Tendenzen der türkischen
Literatur, die heute noch zu
finden sind: Stadt und Land.
Die Zweigleisigkeit wurde im
13. Jahrhundert manifestiert.
Auf der einen Seite prägte
der Gelehrte "Mevlana",
zu deutsch "Herr",
genannte Dichter Celaleddini
Rumi mit seinen politischen
Schriften die Literatur von
der Stadt Konya aus, während
Yunus Emre als Holzsammler
und Analphabet über die
einfachen Dinge in seinen Liedern
dichtete.
Beiden
gemein, so Dr. Kraft, sei aber
besonders ein Thema gewesen:
der Abschied. Zudem erklärte
sie die starken, immer wiederkehrenden
Symbole wie Rose und Nachtigall
(der passiv und der aktiv Liebende),
den Ochsen (trägt die
Welt auf seinen Hörnern),
das Pferd (Tradition), Vögel
(Hahn als Lichtsymbol)oder
auch Bäume (Geselligkeit).
Einige
Zeit im Gefängnis verbracht
zu haben, sagte die Wissenschaftlerin
lächelnd, sei für
einen türkischen Autor
fast schon Ehrensache. "Ansonsten
muss er wenigstens einen Prozess
gehabt haben." Das zeigt,
dass sich der Autor für
eine Sache einsetzt und die
Wahrheit sagt. Im Falle Nazim
Hikmets jedoch ging es so weit,
dass der berühmte Schriftsteller
15 Jahre im Gefängnis
verbrachte, dann fliehen konnte
und letztlich im Exil starb. "Ich
bin im PEN-Club und habe Mitarbeiter
von 'Writers in Prison' kennen
gelernt", sagte Gisela
Kraft. Auf der Liste der Länder,
in denen Schriftsteller eingesperrt
oder verfolgt würden,
stehe China ganz weit oben
- gefolgt von der Türkei.
Ein Thema, an dem sich Orhan
Pamuk die Finger verbrannte,
war der Völkermord an
den Armeniern. Pamuk stand
schnell vor Gericht. "Er
hatte gegen das Türkentum
gehandelt", erklärte
Kraft, die sich dann charmant
von ihren interessierten Zuhörern
mit einem modernen türkischen
Gedicht verabschiedete: "Hopp
Dieb, sei so lieb ..."
Von
Mareike Müller

Westfälische Rundschau (19.09.2008)
Bildquelle: WR-Foto von Mareike Müller (mika)

15.
Berleburger Literaturpflaster
- TÜRKEI
"Wird
es Abend im Morgenland?"
Einführung
in die türkische
Gegenwartsliteratur
Vortrag von Gisela Kraft
Auch
die türkische Literatur
gibt es wieder auf Rezept.
Ein Literaturpflaster ohne
die fachkundige Einführung
in die Gastlandsliteratur
in der Kur-Apotheke ist nicht
mehr denkbar. Zwischen Aspirin
und Wärmflasche wird
der große Bogen der
Literatur gespannt.
Die
türkische Literatur
wächst seit dem 19.
Jahrhundert mit der abendländischen
zusammen und hat dabei in
Prosa und Lyrik eine facettenreiche,
vitale Entwicklung genommen.
Die Weimarer Autorin und
Islamkundlerin Gisela Kraft
zeichnet Stufen und Richtungen
nach und legt damit einen
Grund, auf dem wir die individuellen
Schreibweisen unserer türkischen
Gäste auf der Frankfurter
Buchmesse 2008 besser verstehen
können.

Ort:
Kur-Apotheke Wolter, Poststraße
15
Mittwoch,
17. September 2008
Beginn:
20.00 Uhr
Eintritt:
3,- € / 2,- €
Weitere
Informationen
finden Sie im
Internet:
www.literaturpflaster.com
Wir
freuen uns auf Sie.

Linden-Apotheke
schließt
Gestern
letzter Öffnungstag
Arzneimittelversorgung
künftig über Rezeptkästen
Aue.
(vö) Herber
Verlust für die rund
3.000 Einwohner von Aue und
Wingeshausen: Gestern öffnete
die Auer
Linden-Apotheke letztmals ihre Pforten, ab
heute bleibt
das Ladenlokal an der Hauptstraße
36 geschlossen. Damit bekommt
die bislang noch sehr gute
Infrastruktur von Aue-Wingeshausen
erste Risse.
Inhaber
Karsten Wolter hatte die Apotheke
als Filiale neben seiner Hauptapotheke,
der Kur-Apotheke an der Berleburger
Poststraße, betrieben. "Der
Hauptgrund für die Schließung
liegt in der schwierigen Lage
auf dem Arbeitsmarkt, der von
einem starken Apothekermangel
geprägt ist", erklärte
Karsten Wolter. Generell sei
es schwer, Interessenten zu
finden. Und die, die der Markt
noch hergebe, tendierten eindeutig
in Richtung der Großstädte.
Karsten Wolter weiter: "Bis
jetzt ist es mir nicht gelungen,
einen Nachfolger für den
Filialleiter Andreas Hitzegrad,
der sich ins Münsterland
verändert, zu finden." Dabei
habe er alle Möglichkeiten
ausgeschöpft.
Karsten
Wolter: "Der Hauptgrund
für die Schließung
liegt in der schwierigen
Lage auf dem Arbeitsmarkt."
Er
habe, so der Berleburger, in
Fachzeitschriften inseriert,
Kontakte zu Berufskollegen
genutzt und frühere
Praktikanten angesprochen - leider
alles ohne Erfolg. Dennoch
sei ihm die Entscheidung alles
andere als leicht gefallen,
er wisse um die enge Verbundenheit
von Bevölkerung und
der Apotheke vor Ort.
Die
schnelle Arzneimittelversorgung in Aue bleibe aber dennoch
gesichert. An der Volksbank
Wittgenstein in Wingeshausen und
am ehemaligen Gebäude
der Linden-Apotheke in
Aue,
Hauptstraße 36, wird
es in Zukunft einen Rezeptkasten geben. Hier können die
Bürger ihre Rezepte und
Bestellungen einwerfen. Die
Kästen werden täglich
zweimal und an
Samstagen einmal geleert. Die Arzneimittel werden
dann von der Mannschaft der
Kur-Apotheke bis an
die Haustür
geliefert.
Für
die weiteren Mitarbeiter
der Linden-Apotheke hat die Schließung
nach Auskunft von Karsten Wolter
keine negativen Auswirkungen.
Sie werden ab sofort das
Team der Kur-Apotheke von Karsten
Wolter verstärken.

Siegener Zeitung (01.07.2008)
Foto: Martin Völkel (vö)

Kur-Apotheke
feiert 50-jähriges
Bestehen
Bad
Berleburg. (al) Anlässlich
des 50.
Jubiläums der
Kur-Apotheke in
Berleburg, öffnete
diese am Sonntagnachmittag
ihre Pforten, um den Besuchern
einen Einblick hinter die
Kulissen zu gewähren.
Dazu
gab es kleine Führungen durch die Apothekenräume,
um den Gästen anschaulich
die Herstellung von Salben
und Kapseln oder das Abwiegen
verschiedener Teesorten zu
zeigen. Die Mitarbeiter um
Karsten
Wolter standen ihnen
dabei Rede und Antwort. Auch
die kleinen Besucher kamen
beim Gummibärchenabwiegen auf einer antiken Apothekerwaage
nicht zu kurz. Gut gestärkt
mit Kaffee
und Kuchen gab es
anschließend noch allerhand
zu erfahren und zu sehen.
Auch
auf die Zeit der Gründung
im Jahre 1958 konnte anhand
originaler Zeitungen aus dem
Gründungsjahr zurück
geblickt werden. Als zweite
Apotheke der Stadt war die
Kur-Apotheke von Otto
Wolter in der Poststraße
2 eröffnet
worden. 18
Jahre später erfolgte der Umzug in das kundenfreundlicher
gelegene Sparkassengebäude.
Nach Otto Wolters Tod im Jahre
1993 übernahm dessen Sohn
Karsten
Wolter die Geschäftsführung der Kur-Apotheke.
Dieser,
wie auch Andreas
Hitzegrad,
Leiter der mit der Kur-Apotheke
eng verbundenen Linden-Apotheke
in Aue, freuten sich über
die durchweg positive Resonanz
und dass so viele Besucher
gekommen waren, um gemeinsam
die vergangenen 50 Jahre zu
feiern.

WIPO - Wittgensteiner Wochenpost (09.04.2008)
Foto: A. L. Krämer

Kur-Apotheke
50 Jahre jung
Bad
Berleburg. (hal) Die
Berleburger Kur-Apotheke
wird heute 50 Jahre alt -
bzw. jung. Vor genau einem
halben Jahrhundert, am 18.
März 1958, wurde die
Apotheke von Otto
Wolter gegründet.
Erster
Standort der Räumlichkeiten
war seinerzeit in der Poststraße
2.
Otto
Wolter hatte zuvor in Marburg und Münster Pharmazie
studiert und sich während
des Studiums auch intensiv
mit der Phytotherapie, sprich
der Pflanzenheilkunde, beschäftigt.
Nach
18 Jahren, im November
1976,
erfolgte der Umzug an den jetzigen
Standort in
das Sparkassengebäude.
Nach dem Tod von Otto Wolter
im Jahr 1993 übernahm
Sohn Karsten die Geschäftsführung.
Die Kur-Apotheke ist auch regelmäßig
Schauplatz der Eröffnungsveranstaltung
des Bad Berleburger Literaturpflasters.
Zurzeit
sorgen sich 20
Mitarbeiterinnen um das Wohl der Kunden.
Das
50-jährige Bestehen wird
am Sonntag, 6.
April, mit einem
Tag der
offenen Tür gefeiert.
Dann lässt das Team der
Kur-Apotheke um Karsten Wolter
alle Besucher auch mal hinter
die Kulissen schauen.

WESTFALENPOST (17.03.2008)
Bildquelle: WP-Foto

Seit
1976 am Standort Poststraße
15
Am Sonntag, 6. April, Tag
der offenen Tür zum Jubiläum
50
Jahre Kur-Apotheke
Bad
Berleburg. Ihr 50-jähriges
Bestehen feiert heute die
Kur-Apotheke in Bad Berleburg.
Die Apotheke wurde exakt
vor einem halben Jahrhundert,
am 18.
März 1958, von
Otto
Wolter in der Poststraße
2 eröffnet.
Nach
18 Jahren, im November
1976,
zog die Apotheke mit dem gesamten
damaligen Team in das Sparkassengebäude in die Poststraße 15
um. Dieser Standort sei kundenfreundlicher
gelegen, da dieser Teil der
Poststraße sehr belebt
sei und die Apotheke zusammen
mit der Sparkasse einen eigenen
Parkplatz habe, heißt
es in einer Pressemitteilung
zum Jubiläum weiter.
Am
9. März 1990 eröffneten
Karsten
und Dorothee Wolter die Linden-Apotheke in Aue.
Nach dem Tod von Otto Wolter
im Jahr 1993 übernahm
Karsten Wolter die Kur-Apotheke
in Bad Berleburg, die Linden-Apotheke
in Aue führte
seitdem Dorothee Wolter. Auch
heute stehen die beiden Apotheken
in enger Verbindung miteinander.
Im
Januar
2005 erteilte der
Amtsapotheker des Kreises Siegen-Wittgenstein
Karsten Wolter die Erlaubnis
zum Betreiben mehrerer öffentlicher
Apotheken. Seit 1.
Februar 2005 wird die Linden-Apotheke in
Aue als Filialapotheke der
Kur-Apotheke
Otto Wolter,
Inhaber
Karsten Wolter, im
Handelsregister geführt.
Am
1. August
2005 übernahm Andreas
Hitzegrad, Apotheker
für Klinische Pharmazie,
die Leitung der Linden-Apotheke
von Dorothee Wolter.
Anlässlich
des 50-jährigen Jubiläums öffnet
die Kur-Apotheke am Sonntag,
6. April, und lässt die
Besucher hinter die Kulissen
schauen.

Westfälische Rundschau (17.03.2008)
Bildquelle: WR-Foto
